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Rechtssprechung zum Honoraranspruch

In Gerichtsurteilen wird bestätigt, dass Erbenermittler/Genealogen einen Honoraranspruch gegenüber den ermittelten Erben haben, weil sie das volle Risiko tragen und hohen Aufwand betreiben, um diesen zu einem unerwarteten Vermögenszuwachs zu verhelfen.

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Honorarvereinbarungen zwischen Erbenermittlern und Erben eine notwendige Voraussetzung zur Geltendmachung des Honoraranspruchs sind. Aus diesem Grund können wir keine Informationen über den Fall weitergeben, bevor alle Angehörigen der Erbengemeinschaft die Verträge unterschrieben an uns zurückgesendet haben. Eine Vergütung von 20% bis 30 % zuzüglich Mehrwertssteuer am Erbteil, das zur Auszahlung kommt, ist in mehreren Urteilen als angemessen anerkannt:

Landgericht Celle,1999 (ZEV 1999)
Landgericht Darmstadt, 2000 (NJW 2001, ZEV 2001)
Landgericht Ellwangen, Urteil v. 14.05.2003
Landgericht München, Urteil v. 28.10.2005

Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge=ZEV;
Neue Juristische Wochenschrift=NJW

"Die von einem Erbenermittler mit dem Erben vereinbarte Vergütung ist nicht sittenwidrig, da sie sich im Rahmen der üblichen Vergütungssätze von 10% bis 30% hält."
Urteil vom 20.5.2008, OLG Brandenburg

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