ex:akta  Erbenermittlung  und  Familienforschung
HOME
WER WIR SIND
WIE WIR ARBEITEN
ALS ERBE ERMITTELT
FALLBEISPIELE
HONORAR
KONTAKT
IMPRESSUM
ex:akta ermittelt ex:akta beschafft ex:akta erstellt ex:akta begleitet Erbberechtigte
Rechtsnachfolger
Anspruchsberechtigte

Urkunden
Ersatznachweise
Archivdokumente

Erbscheinsanträge
Erbspiegel
Inventare

Beurkundung des Erbscheins
Nachlassauseinandersetzung
Abwicklung bis zur Auszahlung

Was bedeutet „gesetzliche Erbenfolge“ bzw. „gesetzliches Erbrecht“?

Gesetzliches Erbrecht tritt in Kraft, wenn eine Person verstirbt, die keine letztwillige Verfügung (Testament) hinterlassen hat. Nun tritt die gesetzlich geregelte Erbfolge in Kraft. An erster Stelle erben Ehegatten und Kinder. Sind diese nicht vorhanden, erben jene Personen, die mit dem Erblasser gemeinsame Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern haben. Es wird hier von Erbenordnungen gesprochen. Es greift die Erbenordnung, wo Angehörige zu finden sind, die den Erblasser überlebt haben:

1. Erbenordnung: die Kinder und der Ehepartner des Verstorbenen.
2. Erbenordnung: die Abkömmlinge Eltern des Verstorbenen und deren Kinder.
3. Erbenordnung: die Abkömmlinge der zwei Großelternpaare des Verstorbenen.
4. Erbenordnung: die Abkömmlinge der vier Urgroßelternpaare des Verstorbenen.

Für diese Erben ist es erforderlich, ihre Abstammung von den gemeinsamen Vorfahren mit beglaubigten Urkunden lückenlos durch die alle Generationen hindurch nachzuweisen. Sind verwandte Personen verstorben, muss mit Sterbeurkunden nachgewiesen werden, dass sie als Erben entfallen sind. Es müssen Eheschließungen, Scheidungen, Adoptionen etc. belegt werden. Es ist keine Seltenheit, dass ein Erbennachweis nach gesetzlichem Erbrecht einen gesamten Leitzordner mit Urkunden und Nachweisen füllt.

mehr Information:
Broschüre „Erben und Vererben“

Herausgeber: Bundesministerium der Justiz, 2007

< zurück
Inhalt